Verteidigung„Wir müssen alles machen, am besten jetzt“

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Noch unterstützt die amerikanische Militärmacht die Europäer: US-Fallschirmspringer in Ramstein.
Noch unterstützt die amerikanische Militärmacht die Europäer: US-Fallschirmspringer in Ramstein. IMAGO

Die transatlantischen Beziehungen werden immer unberechenbarer. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft legt den Finger in die Wunde der deutschen und europäischen Sicherheitspolitik – und zeigt mögliche Lösungen auf.

Von Sina-Maria Schweikle, Berlin

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Wenn man sich durch den Koalitionsvertrag von Union und SPD wühlt, muss man schon eine ganze Weile blättern, bis man bei der Außen- und Verteidigungspolitik angekommen ist. Erst auf Seite 125 von insgesamt 144 fängt der Text an. Da steht, dass die Bundesrepublik die Verantwortung für die Gewährleistung der eigenen Sicherheit übernehmen muss, um auch in Zukunft Frieden in Freiheit und Sicherheit zu wahren. „Dabei leitet uns der Grundsatz: Wir wollen uns verteidigen können, um uns nicht verteidigen zu müssen.“

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ExklusivDeutsche Waffen in der Ukraine
:„Kriegstauglichkeit stark infrage gestellt“

Zu teuer, zu kompliziert, zu fehleranfällig: Erfahrungsberichte der ukrainischen Armee zeigen, dass viele der von Deutschland gelieferten Waffensysteme an der Front nur bedingt einsetzbar sind. Sollten Militärs und Politiker hierzulande bei den geplanten Milliardeneinkäufen umdenken?

SZ PlusVon Florian Flade, Jörg Schmitt und Sina-Maria Schweikle

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