VerteidigungNach dem „Tomahawk“-Deal bleiben viele Fragen offen

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Ein abgefeuerter US-Marschflugkörper des Typs  Tomahawk .
Ein abgefeuerter US-Marschflugkörper des Typs Tomahawk. US Navy/ZUMA Press Wire/IMAGO

Die Bundesregierung feiert die Einigung mit Donald Trump zum Kauf des begehrten US-Marschflugkörpers. Aber kann er vor 2028 geliefert werden?

Von Daniel Brössler und Georg Ismar, Berlin

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Es ist ein Zufall, aber für Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)  fügt er sich gut. Im großen Saal des Marriott-Hotels in der Berliner Stauffenbergstraße hat sich alles versammelt, was Rang und Namen hat in der Truppe. Der Bundeswehrverband feiert sein 70-jähriges Bestehen und der Gratulant Pistorius erscheint nicht mit leeren Händen. Seit Monaten ist in der Bundeswehr die „Fähigkeitslücke“ bei der Abschreckung Russlands ein Dauerthema. Zwei Tage vor der Feier, am Rande des Nato-Gipfels in Ankara, hat Pistorius eine Absichtserklärung mit seinem US-Kollegen Pete Hegseth unterschrieben zum Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern in den USA. Darüber kann Pistorius nun reden. Und er tut es gern.

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