Rüstung:Projekt Kampfwertsteigerung

Lesezeit: 7 min

Rüstung: Gerade noch Altmetall auf dem Kasernenhof und plötzlich wieder hochbegehrt: die Panzer der Bundeswehr. Der auf Luftabwehr spezialisierte Gepard, der Schützenpanzer Marder, der Kampfpanzer Leopard 2 und die Panzerhaubitze 2000 (von oben links im Uhrzeigersinn).

Gerade noch Altmetall auf dem Kasernenhof und plötzlich wieder hochbegehrt: die Panzer der Bundeswehr. Der auf Luftabwehr spezialisierte Gepard, der Schützenpanzer Marder, der Kampfpanzer Leopard 2 und die Panzerhaubitze 2000 (von oben links im Uhrzeigersinn).

(Foto: imago/dpa)

Warum dauert das mit den Lieferungen für die Ukraine so lange? Weshalb ist Polen verärgert? Und was ist eigentlich mit den Tausenden deutschen Panzern aus dem Kalten Krieg passiert? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Ringtausch.

Von Nicolas Freund, Sebastian Gierke und Mike Szymanski

Schon kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs kam die Idee des Ringtausches auf, also des Auffüllens von Waffenbeständen östlicher Partner, die ihrerseits Panzer aus sowjetischer Produktion an die Ukraine abgegeben. Ziel war es eigentlich, die Ukraine möglichst schnell mit schweren Waffen zu versorgen. Doch gerade musste Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) einräumen, dass man nicht so zügig vorankomme wie ursprünglich erwartet.

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