BundeswehrDer Reservist

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1995 verließ er die Bundeswehr. Drei Jahrzehnte später bringt er seine Berufserfahrung dort als Reservist ein.
1995 verließ er die Bundeswehr. Drei Jahrzehnte später bringt er seine Berufserfahrung dort als Reservist ein. Sina-Maria Schweikle

Joachim Herrler war DJ und Werbefachmann – eher ein Freigeist als ein Strammsteher. Jetzt verstärkt er die Reserve der Bundeswehr, „weil die Zeiten es verlangen“. Die Truppe wünscht sich mehr Leute wie ihn.

Von Sina-Maria Schweikle, Berlin

An einem heißen Augustvormittag rollt Joachim Herrler mit dem Rennrad über das weitläufige Gelände der Julius-Leber-Kaserne in Berlin. Am Kirchturm legt sich der 57-Jährige in die Rechtskurve und bringt kurz darauf sein Rad zum Stehen. An der Glastür zum Gebäude der Heimatschutzdivision klebt deren Abzeichen: zwei gekreuzte Gewehre vor grünem Grund, darunter das Eiserne Kreuz. Hinter dieser Tür wartet derzeit sein Alltag als Reservist.

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