Bundeswehr:Wenn Mordfantasien straflos bleiben

Militärischer Abschirmdienst bekommt neue Führung

Erst seit 2017 gibt es hier wieder eine eigenständige Abteilung für Extremismus: Zentrale des Militärischen Abschirmdienstes in Köln.

(Foto: Federico Gambarini/dpa)

Als Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes soll Martina Rosenberg die Bundeswehr energischer als bisher auf extremistische Tendenzen absuchen. Doch die Hürden sind gewaltig.

Von Ronen Steinke, Berlin

Es hat in den vergangenen Jahren eine besonders hartnäckige Aufklärerin in der Bundeswehr gegeben. Eine zivile Juristin ohne Uniform, die bei rechtsextremen Vorfällen besonders stark nachfasste. In der karmesinroten Robe der Wehrdisziplinaranwältin hat sie dafür gestritten, Männer aus der Armee zu werfen. Die Vorfälle, denen sie sich widmen musste, waren zahlreich. Und es dürfte nicht nur dieser Juristin, ihr Name ist Martina Rosenberg, heute schwerfallen zu akzeptieren, wie wenig das alles gebracht hat.

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