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KSK-Fallschirmjäger bei Großübung

Soldaten des Eliteverbands waren mit rechtsradikalen Gedanken und Waffensammlungen aufgefallen. Ermittlungen zufolge sind 48 000 Schuss Munition und 62 Kilogramm Sprengstoff verschwunden.

(Foto: dpa)

Nach rechtsextremen Vorfällen soll das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr reformiert und in Teilen aufgelöst werden. Das ist richtig wie wichtig, kommentiert SZ-Autor Stefan Braun. Dennoch müsse sich auch der Umgang mit der Armee in Deutschland ändern.

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