RüstungsausgabenDas Verteidigungsministerium verteidigt sich gegen Kritik

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Zuletzt wegen teurer Rüstungsprojekte in der Kritik: Boris Pistorius (re.), hier vor einem  NH90 -Transporthubschrauber in Baden-Württemberg.
Zuletzt wegen teurer Rüstungsprojekte in der Kritik: Boris Pistorius (re.), hier vor einem NH90-Transporthubschrauber in Baden-Württemberg.
Ardan Fuessmann/Imago

Die Bundeswehr wird massiv aufgerüstet. Doch wird zu viel in Panzer und zu wenig in Innovation investiert? Minister Pistorius nimmt nun ausführlich zu den Vorwürfen Stellung.

Von Claus Hulverscheidt und Sina-Maria Schweikle, Berlin

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Um den Investitionsstau bei der Bundeswehr abzubauen, der in den vergangenen Jahrzehnten entstanden ist, und Deutschland für einen möglichen Krieg zu wappnen, sollen bis 2030 rund 700 Milliarden Euro in Verteidigung und Ausrüstung fließen. Es ist das größte Rüstungs- und Schuldenprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik. Doch mit der Summe wuchsen zuletzt die Zweifel, ob das Geld sinnvoll eingesetzt wird.

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Aufrüstung der Bundeswehr
:700 Milliarden. Für „Altmetall“?

Nie hatte die Bundeswehr so viel Geld – und nie war die Frage drängender, ob sie es richtig ausgibt. Ein Besuch in der Ukraine zeigt, wie weit Deutschland der modernen Kriegsführung hinterherhinkt.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt, Georg Ismar, Henrike Roßbach und Sina-Maria Schweikle

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