VerteidigungEin Influencer im Dienste der Bundeswehr

Lesezeit: 5 Min.

Rekruten in Nordrhein-Westfalen legen beim feierlichen Gelöbnis der Bundeswehr ihren Diensteid ab.
Rekruten in Nordrhein-Westfalen legen beim feierlichen Gelöbnis der Bundeswehr ihren Diensteid ab. Christoph Reichwein/dpa

Der Reservist David Matei wirbt in den sozialen Medien und nun auch mit einem Buch für das Militär. Wie er versucht, junge Menschen davon zu überzeugen, für die Freiheit Deutschlands notfalls auch zu kämpfen.

Von Georg Ismar, Berlin

SZ bei Google bevorzugen

David Matei kannte Ole Nymoen bis zu jenem gemeinsamen Auftritt in der Sendung „Hart aber fair“ nicht. Als er von dem anderen Gast erfuhr, besorgte er sich dessen Buch „Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde“. Nymoen wäre bereit, lieber in Unfreiheit zu leben, als für die Freiheit zu sterben. Es ist außer der Absage an die Verteidigung des Landes auch eine Art Staatskritik. Matei staunte, er fand das argumentativ zu eindimensional und egoistisch.

Zur SZ-Startseite

Litauen-Brigade
:„Wir sind auf dem russischen Radar“

Nirgendwo wird der Ernst für die Bundeswehr so sichtbar wie an der Nato-Ostflanke in Litauen. Die Soldaten bereiten sich dort auf ein Kriegsszenario vor – doch ihr Kommandeur Christoph Huber glaubt, dass man Putin abschrecken kann.

SZ PlusInterview von Georg Ismar (Text) und Leonie Sanke (Fotos)

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: