VerteidigungNeuer Drohnen-Vorfall über Bundeswehrgelände

Lesezeit: 3 Min.

Schilder weisen auf das „Materiallager Mechernich“ im Kreis Euskirchen hin.
Schilder weisen auf das „Materiallager Mechernich“ im Kreis Euskirchen hin.
Benjamin Westhoff/dpa

Über einem der wichtigsten deutschen Militärstützpunkte in Mechernich kreisten offenbar stundenlang unbekannte Riesendrohnen. Wer steckt hinter der Ausspäh-Aktion?

Von Jörg Diehl, Florian Flade, Roman Lehberger und Jörg Schmitt

SZ bei Google bevorzugen

In Mechernich, am nördlichen Rand der Eifel unweit der Bundestadt Bonn, lagern die Kronjuwelen der Bundeswehr. Ein gewaltiges Materiallager, 130 Meter tief unter der Erde, vor Bomben und neugierigen Blicken geschützt. Auf rund 30 000 Quadratmetern stapeln sich hier Ausrüstungsgegenstände und Ersatzteile für das Kriegsgerät der Streitkräfte. Mechernich ist so etwas wie die Schatzkammer der Truppe.

Zur SZ-Startseite

Joschka Fischer im SZ-Interview
:„Die gemütliche Zeit ist vorbei“

Der frühere Außenminister Joschka Fischer über das transatlantische Verhältnis, die Lektion für das pazifistische Deutschland und sich selbst – und warum er Friedrich Merz Erfolg wünscht.

SZ PlusInterview von Michael Kläsgen und Henrike Roßbach

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: