BundeswehrFünf Lehren aus dem Iran-Krieg

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Mit teuren „Patriots“ gegen billige Drohnen: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Flugabwehrstellung in  Polen.
Mit teuren „Patriots“ gegen billige Drohnen: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vor einer Flugabwehrstellung in  Polen. Kay Nietfeld/dpa

Welche Erkenntnisse können die Bundeswehr und ihre Partner in Europa nach einem Monat ziehen? Welche neuen Lücken tun sich in der Verteidigung auf? Und warum preist der ukrainische Präsident zu Recht das Geschick von Hausfrauen?

Von Georg Ismar, Berlin

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In den kommenden Tagen werden voraussichtlich Tausende auf die Straße gehen, die den Glauben an eine andere, bessere Welt nicht verlieren wollen. „Kriege verweigern – Frieden schaffen!“ lautet das Motto der Ostermärsche. Nun ist nach dem russischen Krieg in der Ukraine noch ein zweiter großer Krieg mit weltpolitischen Auswirkungen hinzugekommen. Einen Monat dauert der Krieg Israels und der USA gegen Iran nun – und es zeichnen sich in Sachen Verteidigung und Rüstung mehrere Ableitungen für Deutschland und Europa ab.

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