Wehrdienst-Anhörung„Wir können weiter Nebelkerzen anzünden“

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Boris Pistorius will von 1. Juli 2027 an alle jungen Männer mustern lassen, um für den Spannungs- und Verteidigungsfall ein genaues Bild zu haben.
Boris Pistorius will von 1. Juli 2027 an alle jungen Männer mustern lassen, um für den Spannungs- und Verteidigungsfall ein genaues Bild zu haben. (Foto: Oliver Berg/picture alliance/dpa)

Sechs Sachverständige bewerten im Bundestag den Plan für einen neuen Wehrdienst – sehr kritisch. Für die SPD wird das unangenehm. Und ein Schüler, auch er als Experte geladen, ist fassungslos über die Los-Debatte.

Von Georg Ismar, Berlin

Es geht schon dem Ende zu, da entwickelt sich ein Duell, das kurz und knapp erfasst, worum es hier geht, um die ganz großen Fragen. Und um die Verantwortung der Politik. Falko Droßmann, SPD-Bundestagsabgeordneter und Oberstleutnant der Luftwaffe, will von dem Militärhistoriker Sönke Neitzel wissen, wie er das denn gemeint habe, dass einige, die keine Wehrpflicht wollen, sich irgendwelche Argumente suchen würden. Neitzel ist Anwalt der klaren Sprache. Und so sagt er: „Nehmen Sie es mir nicht übel, Herr Droßmann, aber die SPD irrlichtert in der Sicherheitspolitik hin und wieder umher.“

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