DrohnenBundeswehr startet Einsatz in Belgien

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„Das ist eine Maßnahme, die der Verunsicherung dienen soll“: Der Brüsseler Flughafen musste am Donnerststagabend wegen Drohnensichtugen zeitweise geschlossen werden
„Das ist eine Maßnahme, die der Verunsicherung dienen soll“: Der Brüsseler Flughafen musste am Donnerststagabend wegen Drohnensichtugen zeitweise geschlossen werden (Foto: Yves Herman/REUTERS)

Sind die in Belgien gesichteten Drohnen russische Drohgebärden – wegen der möglichen Freigabe eingefrorener Vermögen an die Ukraine? Der Nachbar jedenfalls hat Hilfe aus Deutschland angefordert.

Von Georg Ismar und Josef Kelnberger, Berlin/Brüssel

Es ist so ein Tag, an dem sich zeigt, wie so vieles in der Sicherheitspolitik in Deutschland und Europa miteinander zusammenhängt, vor allem wenn Russland ins Spiel kommt. „Wir haben keine Zeit zu verlieren“, fasste Boris Pistorius die Lage zusammen. Der Verteidigungsminister schrieb bei der diesjährigen Bundeswehrtagung seinen drei Staatssekretären und Generalinspekteur Carsten Breuer ein ganzes Bündel an Reformmaßnahmen in das Aufgabenheft, abzuarbeiten bis Ostern und Mai 2026 – vom Beschaffungswesen bis zu einem Plan mit klaren Zielmarken, wie die Bundeswehr bis 2035 auf 260 000 aktive Soldaten aufwachsen soll.

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