Bundeswehr in GrönlandDas überraschende Ende einer Dienstreise

Lesezeit: 3 Min.

Am Freitagabend waren die 15 Soldaten der Bundeswehr in Nuuk gelandet, am Sonntag reisten sie wieder ab.
Am Freitagabend waren die 15 Soldaten der Bundeswehr in Nuuk gelandet, am Sonntag reisten sie wieder ab. (Foto: ALESSANDRO RAMPAZZO/AFP)

Nein, das Zurückrufen der Soldaten aus Grönland sei keineswegs eine Reaktion auf Donald Trumps Zollrundumschlag gewesen, betont die Bundeswehr. Eine Aufgabe blieb dort allerdings liegen.

Von Georg Ismar, Berlin

Eines lässt sich sicher sagen, dieser Ausflug von 15 Soldaten nach Grönland ist die bis dato am meisten beachtete Erkundungsmission in der Geschichte der Bundeswehr. Außerdem ist es die erste, die zur Androhung von Strafzöllen durch die Vereinigten Staaten geführt hat. Und bei der ein Ort namens Kangerlussuaq eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt.

Zur SZ-Startseite

Trumps Drohungen
:Grönland wird zur Existenzfrage für die EU

Der französische Präsident Macron vergleicht Trumps Grönland-Politik mit dem russischen Angriff auf die Ukraine. Auch die Bundesregierung scheint bereit zu sein für harte Gegenmaßnahmen. Schlägt die EU jetzt im Zollstreit zurück? In den nächsten Tagen soll es einen Sondergipfel geben.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Josef Kelnberger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: