Bundestag:Der Angela-Merkel-Tag

Es ist der Tag der Angela Merkel: Zum zweiten Mal hat der Bundestag die 55-Jährige zur Kanzlerin gewählt - mit 323 der insgesamt 612 abgegebenen Stimmen.

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Angela Merkel, CDU, Wahl zur Bundeskanzlerin

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Das Parlament hat entschieden und Angela Merkel erneut zur Bundeskanzlerin gewählt - wenn auch mit weniger Stimmen als gedacht.

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Eigentlich waren sich Union und FDP sicher, dass alle Abgeordneten der schwarz-gelben Koalition ihre Stimme für Merkel abgeben werden. Doch es kommt ein bisschen anders: Sie erhält 323 von insgesamt 612 abgegebenen Stimmen. Damit fehlten ihr neun Stimmen aus dem Lager der insgesamt 332 Abgeordneten der neuen schwarz-gelben Koalition.

Mit Nein stimmten 285, vier Parlamentarier enthielten sich. Zehn Abgeordnete nahmen an der Abstimmung nicht teil.

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"Ich nehme die Wahl an und bedanke mich für das Vertrauen", sagt sie nach der Bekanntgabe des Ergebnisses. Dann stehen sie Schlange, um Merkel für ihre Wieder wahl zu gratulieren - allen voran Guido Westerwelle.

Bundestagspräsident Norbert Lammert wünscht der CDU-Chefin "für die Bewältigung der großen Aufgabe, die vor Ihnen liegt, Kraft, Erfolg und Gottes Segen".

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Nach den Glückwünschen geht es für Angela Merkel gleich weiter - zu Bundespräsident Horst Köhler, der sie ernennt und ihr die Ernennungsurkunde für die zweite Amtszeit überreicht.

In der Geschichte der Bundesrepublik ist Merkel jetzt das erste Regierungsoberhaupt, das mit einem anderen Koalitionspartner weiterregiert.

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Die Opposition regiert indes mit Spott auf die bei der Wahl Angela Merkels zur Kanzlerin fehlenden Stimmen aus den eigenen Reihen reagiert. Damit setze sich das Chaos fort, das schon bei den Koalitionsverhandlungen zu beobachten gewesen sei, sagt SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier.

Die Fraktionsvorsitzenden von Grünen und Linkspartei, Renate Künast und Gregor Gysi, sprachen von einem Fehlstart.

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Zurück im Bundestag legte Merkel den Amtseid ab - mit dem Zusatz "So wahr mir Gott helfe".

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Bereits vor der Abstimmung war Merkel guter Dinge, unterhielt sich gutgelaunt mit ihrem künftigen Außenminister und Vizekanzler Guido Westerwelle.

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Von der Besuchertribüne aus verfolgten die Eltern von Angela Merkel die Wahl.

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Bereits am Vortag hatte Bundespräsident Horst Köhler das alte Kabinett entlassen. Damit war der Weg frei. Angela Merkel kann sich zum zweiten Mal zur Bundeskanzlerin wählen lassen.

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Zuvor verhandelte Merkel drei Wochen lang mit CSU und FDP über den Koalitionsvertrag. Herausgekommen ist ein mehr als 130 Seiten starkes Werk. Doch so stolz die Parteichefs ihr Verhandlunsgergebnisse auch präsentierten. Die ersten Kritiker hat der Vertrag bereits auf den Plan gerufen - auch aus den eigenen Reihen.

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