BundeskabinettMinister in schwierigem Gewässer

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Carsten Schneider, Bundesumweltminister, beim aktiven Meeresschutz: Vor der Insel Rügen hat er ein sogenanntes Geisternetz gefunden.
Carsten Schneider, Bundesumweltminister, beim aktiven Meeresschutz: Vor der Insel Rügen hat er ein sogenanntes Geisternetz gefunden.
Stefan Sauer/dpa

Umweltpolitik steht in dieser Koalition nicht hoch im Kurs.  Ob Klima-, Natur- oder Meeresschutz: Irgendeinem Kabinettskollegen geht Carsten Schneider immer zu weit. Und nun?

Von Michael Bauchmüller, Sassnitz

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Carsten Schneider richtet noch einmal das Mundstück, dann kippt er rücklings in die Ostsee: zum Tauchgang. Vor der Insel Rügen, gleich bei den Kreidefelsen des Nationalparks Jasmund, soll sich der Umweltminister mal anschauen, was so los ist am Meeresgrund. Nämlich eigentlich: nichts. Und damit fangen die Probleme auch schon an. Schneider zeigt noch einmal Daumen hoch, dann ist er auch schon weg.

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