SZ am Abend:Nachrichten vom 29. Mai 2024

Lesezeit: 2 min

Christian Lindner (Mitte) im Gespräch mit Volker Wissing und Nancy Faeser bei der wöchentlichen Kabinettssitzung der Regierung. (Foto: Odd Andersen/AFP)

Was heute wichtig war.

Von Katja Guttmann

Was heute wichtig war

Kabinett beschließt Rentenreform. Das neue Rentenpaket der Bundesregierung soll garantieren, dass die Renten auch künftig im Einklang mit den Löhnen in Deutschland steigen. Dazu soll das Rentenniveau bei 48 Prozent fixiert und ein Generationenkapital eingerichtet werden. Zum Artikel

  • MEINUNG Dieses Rentenpaket ist ein Geschenk an die Babyboomer (SZ Plus)

Fahnder durchsuchen Büros eines früheren AfD-Mitarbeiters von Krah. Belgische Strafverfolger nehmen Büros und Privaträume ins Visier. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Bestechungsskandal um Voice of Europe: Mitglieder des Europäischen Parlaments seien "angesprochen und dafür bezahlt" worden, russische Propaganda über die Medienplattform zu verbreiten, heißt es von der Staatsanwaltschaft in Brüssel. Zum Artikel (SZ Plus)

Rüstungskonzern Rheinmetall wird Sponsor bei Borussia Dortmund. Nur wenige Tage vor dem Champions-League-Finale sorgt der Bundesligist mit einem Sponsoringdeal für Aufsehen. Der Rüstungskonzern Rheinmetall unterstützt in den kommenden drei Jahren den BVB. Zum finanziellen Volumen will sich ein Sprecher der Düsseldorfer Firma nicht äußern. Viele Fans reagieren mit teils harter Kritik im Netz. Zum Artikel (SZ Plus)

Kohlendioxid darf in Zukunft unterirdisch gespeichert werden - im Meer. Die Bundesregierung will die unterirdische Speicherung von industriell verursachten Kohlendioxidemissionen erlauben. Der Gesetzentwurf von Wirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck sieht eine sogenannte Carbon-Management-Strategie vor, die Abscheidung, Transport und Verpressung von CO₂ unter der Erde ermöglichen soll - allerdings vor allem in der Nordsee. Umweltschützer kritisieren die Pläne. Zum Artikel

Explosion in Rafah: Drei israelische Soldaten getötet. Medienberichten zufolge ist ein Sprengsatz in einem Gebäude detoniert - drei weitere Soldaten werden verletzt. Israel stößt in die Pufferzone zwischen dem Gazastreifen und Ägypten vor. Liveblog um Krieg in Nahost

Wie Kommunen ihr Flüchtlingsmanagement verändern. Ein Forscherteam der Uni Hildesheim hat in Rathäusern und Landratsämtern nachgefragt. Ergebnis: Anders als oft angenommen bleibt die Unterbringung Geflüchteter zwar ein Kraftakt, vielerorts entspannt sich aber die Lage. Die Probleme liegen eher bei den Ausländerbehörden. Dort werde im "Notfallmodus" gearbeitet, gaben 57 Prozent an. Zum Artikel

Was heute sonst noch wichtig war

Alles zum Krieg in der Ukraine

Wo die Grenzen für den Einsatz westlicher Waffen im Ukraine-Krieg liegen. Sollen die Verbündeten der ukrainischen Armee erlauben, mit gelieferten Waffen Ziele in Russland anzugreifen? Frankreichs Präsident Macron plädiert in Berlin dafür. Das wäre eine Wende. Bundeskanzler Scholz sagt weder Ja noch Nein. Zum Artikel (SZ Plus)

Die Ukraine hofft besonders auf das "Patriot"-System. Die Ukraine will auch von Deutschland gelieferte Waffensysteme gegen Ziele in Russland einsetzen. Welche dafür infrage kommen und was sie im Krieg ausrichten können. Zum Artikel

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