Haushalt des BundesfamilienministeriumsEine Milliarde Euro weniger – und viele wütende Eltern

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Karin Prien sagt, sie sei nun mal an die Sparvorgaben des Kabinetts gebunden.
Karin Prien sagt, sie sei nun mal an die Sparvorgaben des Kabinetts gebunden.
Michael Brandt/dpa

Bundesfamilienministerin Karin Prien stellt im Bundestag ihren Haushalt vor und verteidigt die Kürzungen. Diese sollen weniger die Bildung betreffen als die Familien.

Von Valerie Höhne, Berlin

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Karin Prien stand am Rednerpult des Bundestags. Und schon ihr erster Satz sollte zeigen, wie wichtig das Ressort ist, das sie als Familienministerin betreut: „Gute Bildung und starke Familien sind Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, sagte die CDU-Politikerin. Gerade erst hätten die Pisa-Ergebnisse gezeigt, wie es um die Bildung im Land bestellt ist. Nicht gut. „Mehr als besorgniserregend“, sagte Prien. Das Problem sei groß.

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