BundesregierungSchwarz-Rot sucht das Heil in der Wirtschaft

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Donnerstagabend  in Berlin: Markus Söder, Bärbel Bas, Friedrich Merz und Lars Klingbeil verkünden, worin man sich einig geworden ist.
Donnerstagabend  in Berlin: Markus Söder, Bärbel Bas, Friedrich Merz und Lars Klingbeil verkünden, worin man sich einig geworden ist. (Foto: Kay Nietfeld/DPA)

Mit einem Bündel von Einzelmaßnahmen wollen Union und SPD den Aufschwung befördern und sich aus der Krise arbeiten. Doch nach dem Koalitionsausschuss bleiben wichtige Fragen offen.

Von Daniel Brössler, Berlin

Mit der Erkenntnis, dass ohne die Wirtschaft alles andere nichts ist, hat der Demokrat Bill Clinton vor mittlerweile 33 Jahren eine Präsidentenwahl für sich entschieden. Sein Slogan „It’s the economy, stupid“ (Es ist die Wirtschaft, Dummkopf) ist inzwischen ein Klassiker der Politikberatung. Beherzigen will die Mahnung auch die schwarz-rote Koalition und sich so Stück für Stück aus der Krise arbeiten. „Economy first“, die Wirtschaft zuerst, formulierte es Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder in einer Pause der Sitzung des Koalitionsausschusses, die in der Nacht zum Freitag betont harmonisch zu Ende ging.

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