BundesregierungUnd was, wenn diese Koalition scheitert?

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Bundesminister a. D. Peter Altmaier beim Treffen mit der SZ in seiner Berliner Wohnung.
Bundesminister a. D. Peter Altmaier beim Treffen mit der SZ in seiner Berliner Wohnung. Friedrich Bungert

Lange hielt sich der frühere Kanzleramtschef Peter Altmaier mit Kommentaren zur Regierung zurück. Jetzt äußert er sich – tief beunruhigt über die Arbeit von Schwarz-Rot.

Von Georg Ismar und Vivien Timmler, Berlin

Der schwarze E-Scooter steht geparkt neben dem schweren Teppich, im Raum gleich neben der Eingangstür seiner Berliner Wohnung. Am Morgen ist Peter Altmaier damit noch durch Berlin geflitzt, hat Orangen besorgt, Beeren, Brötchen und Croissants. „Unschlagbar“ sei so ein Roller in Berlin, erzählt der frühere Kanzleramtschef und Bundesminister, so könne man das Auto stehen lassen, sei aber trotzdem schnell unterwegs. 1300 Kilometer sei er allein im ersten Jahr mit dem Scooter gefahren.

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