BundesratSchmidt: Wohngeldreform führt zu langen Wartezeiten

Thomas Schmidt (CDU), Minister für Strukturentwicklung, Ländlicher Raum und Bau in Sachsen.
Thomas Schmidt (CDU), Minister für Strukturentwicklung, Ländlicher Raum und Bau in Sachsen. (Foto: Kristin Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa)

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Dresden (dpa/sn) - Nach der vom Bundesrat beschlossenen Wohngeldreform rechnet Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt mit langen Wartezeiten für Antragsteller. Es sei richtig und dringend notwendig, Haushalten mit geringem Einkommen mit deutlichen Verbesserungen beim Wohngeld zu helfen, sagte der CDU-Politiker am Freitag laut Mitteilung. „Dennoch wird das Gesetz Enttäuschungen und Frust produzieren. Das ist schon heute absehbar.“

Schmidt betonte, dass die Reform zu einem enormen Anstieg an Antragseingängen führen werde. „Die Bürger werden Monate warten müssen, bis über ihr Wohngeld entschieden ist. Damit ist in dieser schwierigen Situation niemandem schnell geholfen.“ Sein Haus bemühe sich darum, dass neues Personal der kommunalen Wohngeldbehörden schnell fortgebildet werden könne.

© dpa-infocom, dpa:221125-99-660924/3

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