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Bundespräsidentenwahl in Österreich:Süß, fesch, rechts

Norbert Hofer's kick-off rally to repeat of the Austrian Presiden

Norbert Hofer von der FPÖ vor seinen als Norbert Hofer maskierten Anhängern. Sein Mentor Norbert van Handel schwärmt derweil vom "Genmaterial" in der EU und sagt, Integration heiße auch, dass man Leistung erbringen muss: "Schwarze tun das nicht - zu großen Teilen."

(Foto: Alexander Schwarzl/dpa)

Das Land versucht mal wieder, einen Bundespräsidenten zu wählen. FPÖ-Mann Norbert Hofer gibt sich teddybärenhaft, denn er braucht die Mitte. Klartext redet hingegen sein Mentor, Norbert van Handel.

Ein Renaissanceschloss mit Grundmauern aus dem 12. Jahrhundert ist schwer zu heizen. Deshalb führt der Baron, nachdem er das schwere Tor zum Innenhof aufgestemmt hat, eilig über kalte Treppen und durch Gänge, vorbei an Orden auf Samt, an Ölgemälden und zugigen Fenstern, die den Ausblick auf wintergraue, oberösterreichische Äcker bieten. In der Wärme des Salons lagern zwei Hunde mit regennassem Fell vor tiefen Fauteuils. Es ist altromantisch auf Schloss Almegg, und Norbert van Handel, Unternehmer und Grundbesitzer, ist äußerst liebenswürdig im Umgang, samt Handkuss und allerlei Freundlichkeiten.

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