Gerda Hasselfeldt, CSU-Landesgruppenchefin im Bundestag

Das spricht dafür: Hasselfeldt gilt als versöhnliche, uneitle Figur, die zwischen den Unionsparteien vermitteln kann. Die 65-Jährige hat ein gutes Verhältnis zu Merkel. Sie wäre die erste Frau, die das Amt übernimmt.

Das spricht dagegen: Es ist fraglich, ob die CSU-Politikerin in der gesamten Fraktion akzeptiert würde - und erst recht von Delegierten der linken Parteien.

Bild: dpa 6. Juni 2016, 12:202016-06-06 12:20:13 © SZ.de/bepe/kler/ghe