BSWWagenknecht will nicht mehr Parteichefin sein

Lesezeit: 3 Min.

Sahra Wagenknecht gibt am Montag in Berlin bekannt, das künftig nicht mehr sie, sonder Amira Mohamed Ali und Fabio die Masio das BSW führen sollen
Sahra Wagenknecht gibt am Montag in Berlin bekannt, das künftig nicht mehr sie, sonder Amira Mohamed Ali und Fabio die Masio das BSW führen sollen (Foto: Sean Gallup/Getty)

Die BSW-Gründerin zieht sich aber nicht ganz aus der Politik zurück – sie plant, eine Grundwertekommission aufzubauen. Und strebt den Fraktionsvorsitz an, falls das BSW doch noch ins Parlament einzieht.

Von Christian Zaschke, Berlin

Sahra Wagenknecht wird der von ihr vor knapp zwei Jahren gegründeten Partei BSW künftig nicht mehr als Vorsitzende zur Verfügung stehen. Sie werde stattdessen innerhalb der Partei eine Grundwertekommission aufbauen und leiten, sagte sie am Montag in Berlin. Sollte das BSW in absehbarer Zeit in den Bundestag einziehen, wolle sie dort den Fraktionsvorsitz übernehmen. An ihrer Stelle wird sich der Europaabgeordnete Fabio De Masi beim Parteitag im Dezember in Magdeburg um den Parteivorsitz bewerben. Die bisherige Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali will erneut kandidieren.

Zur SZ-Startseite

MeinungBomben auf Kiew
:Der Friedenstraum von Wagenknecht & Co. erweist sich als Albtraum

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler
Portrait undefined Daniel Brössler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: