Bruno Kahl im Interview:"Störversuche" aus Russland

Lesezeit: 6 min

BND

Bruno Kahl will künftig sicher sein, wer von seinen Mitarbeitern wen ausspäht.

(Foto: Regina Schmeken)

Der BND-Präsident warnt vor der Gefahr durch Cyber-Attacken, wirbt für Reformen und spricht über den schlechten Ruf des deutschen Auslandsgeheimdienstes.

Interview von Heribert Prantl und Ronen Steinke

SZ: Herr Präsident, gerade ist in der mächtigsten Demokratie der Welt gewählt worden. Datendiebe und Internet-Trolle haben es zeitweise geschafft, im Wahlkampf den Takt vorzugeben. Beobachten Sie das?

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