Dietmar Woidke im InterviewEin Vorschlag aus Brandenburg, der Markus Söder nicht gefallen wird

Lesezeit: 7 Min.

Dietmar Woidke (SPD) ist seit 2013 Ministerpräsident von Brandenburg, das sich seither zu einer der führenden Stromerzeugungsregionen Deutschlands entwickelt hat.
Dietmar Woidke (SPD) ist seit 2013 Ministerpräsident von Brandenburg, das sich seither zu einer der führenden Stromerzeugungsregionen Deutschlands entwickelt hat. IMAGO

Hohe Strompreise, hohe AfD-Umfragewerte, hohe Rentenquote: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke kennt die Probleme, die das Land beschäftigen, aus nächster Nähe. Wie er sie lösen will.

Interview von Michael Bauchmüller und Meredith Haaf, Potsdam

SZ bei Google bevorzugen

Dietmar Woidke (SPD) empfängt in seinem schlichten Büro in der Staatskanzlei in Potsdam. Auf einer Anrichte steht, etwas versteckt hinter einem großen Blumenstrauß, ein Passepartout mit vier Bildern: vier mal Woidke, Deutschlands dienstältester Ministerpräsident, mit vier Regierenden Bürgermeistern von Berlin. Mit allen, sagt er, habe er gut zusammengearbeitet, auch mit dem amtierenden Kai Wegner (CDU), der nun seine Spitzenkandidatur zurückziehen musste.

Zur SZ-Startseite

Energieversorgung
:Russlands lange Leitung

Zu DDR-Zeiten war Schwedt mit seinem Petrolchemischen Kombinat und direktem Anschluss an die Ölfelder Russlands eine Stadt am Tropf des großen Bruders. Seit dem Ukrainekrieg rumpelt es. Aber ein Leben ohne Raffinerie, geht das?

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Meredith Haaf

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: