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CO₂-Reduzierung:Wie Bottrop zum Musterstädtchen des Klimaschutzes wurde

bottrop werkstatt demokratie

Eine klimafreundliche Sanierung beginnt im Kleinen - bei jedem einzelnen der Wohnhäuser aus den alten Siedlungen zum Beispiel. Teile von Bottrop, inklusive der Türme des Emscherklärwerks.

(Foto: Stefan Ziese/ddp images)

2010 hat sich die Stadt vorgenommen, den CO₂-Ausstoß um die Hälfte zu senken - ausgerechnet im armen Ruhrgebiet, ausgerechnet mit Sozialdemokraten.

Die Zukunft liegt in diesem Heizungskeller. Er grundiert ein unscheinbares Wohnhaus im Süden Bottrops. Baujahr 2015, drei Stockwerke, Flachdach, sechs Mietparteien, je 78 Quadratmeter. Die Mieter brauchen einen Wohnberechtigungsschein und zahlen 6,25 Euro pro Quadratmeter. Warmwasser und Heizung inklusive - das ist Stephan Patz wichtig.

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