Großbritannien:Die Außenverteidiger von Boris Johnson

Boris Johnson und seine beiden Berater in der Corona-Pandemie: Chris Whitty (links) und Patrick Vallance (rechts)

Boris Johnson und seine beiden Berater: Chris Whitty (links) und Patrick Vallance (rechts).

(Foto: REUTERS)

Der britische Premier will am 19. Juli nahezu alle Corona-Einschränkungen aufheben. Gestützt wird er von den wissenschaftlichen Beratern Chris Whitty und Patrick Vallance. Welche Rolle spielen sie?

Von Michael Neudecker, London

Vor zwei Wochen tauchte ein Video mit Chris Whitty auf, verwackelt und auch etwas verstörend. Zwei junge Männer versuchen, Whitty dazu zu bringen, mit ihnen für ein Selfie zu posieren. Sie bedrängen ihn, Whitty fühlt sich sichtlich unwohl. Die Männer packen ihn, erst nach einer langen halben Minute lassen sie von ihm ab. Es war bereits der vierte Vorfall innerhalb weniger Monate, in denen Menschen Whitty zu nahe kamen, weshalb ihm die Regierung danach Personenschutz zur Verfügung stellte. Whitty ist schließlich ein wichtiger Mann im Vereinigten Königreich. Er kann nichts für seine Berühmtheit.

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