Bombenanschlag auf UN-Gebäude:Blutiger Terror in Nigeria

Mehrere Menschen sind bei einer Bombemexplosion in der nigerianischen Hauptstadt Abuja ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Rettungskräfte sind dabei, die Opfer zu bergen. Noch immer sind Menschen in dem teilweise zerstörten Gebäude der Vereinten Nationen eingeschlossen.

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Quelle: AP

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Ein Bombenanschlag hat am Freitagvormittag Nigerias Hauptstadt  erschüttert. Die Explosion riss ein großes Loch in ein UN-Gebäude im Diplomatenviertel von Ajuba und brachte einen Flügel zum Einsturz.

Damage is seen in a room after a bomb blast at the United Nations offices in the Nigerian capital of Abuja

Quelle: REUTERS

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Die Explosion ereignete sich, nachdem mit Sprengstoff beladenener Wagen das Eingangstor des Gebäudes gerammt hatte. Das Erdgeschoss wurde einem BBC-Bericht zufolge völlig zerstört, das erste Stockwerk schwer beschädigt.

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Quelle: AFP

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Rettungskräfte lassen einen Verletzten auf einer Tragbahre aus dem ersten Stock nach unten. Sie wisse nicht, viele Leute noch oben im Gebäude eingeschlossen seien, sagte eine UN-Mitarbeiterin.

A victim of a bomb blast ripped through the United Nations offices in the Nigerian capital of Abuja is loaded into an ambulance

Quelle: REUTERS

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Mindestens 60 Verletzte wurden nach lokalen Berichten in Krankenhäuser gebracht. Etwa ein Dutzend Menschen sollen ums Leben gekommen sein.

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Quelle: AP

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Mitarbeiter warten nach dem Bombenanschlag vor dem UN-Büro. Etwa 400 Menschen haben in dem teilweise zerstörten Gebäude gearbeitet

The scene of a bomb blast that ripped through the United Nations offices in the Nigerian capital of Abuja

Quelle: REUTERS

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Das beschädigte UN-Gebäude in Abujas Diplomatenviertel: In den oberen Etagen sind noch immer Menschen eingeschlossen.

An unidentified victim weeps after a bomb blast that ripped through the United Nations offices in the Nigerian capital of Abuja

Quelle: REUTERS

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Trauer nach dem Anschlag: Eine Frau weint unweit des teilweise zerstörten UN-Gebäudes. Die genaue Anzahl der Toten und Verletzten ist nach wie vor unklar.

© Reuters/AFP/dapd/sebi/liv
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