US-Wahlkampf:Der ungeliebte Milliardär

Lesezeit: 9 min

Democratic U.S. presidential candidate Michael Bloomberg addresses a news conference after launching his presidential bid in Norfolk, Virginia

Michael Bloomberg, vor ein paar Tagen in Norfolk, Virginia. Die Botschaft des Multimilliardärs: Jetzt geht's los.

(Foto: Joshua Roberts/Reuters)

Michael Bloomberg will Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden. Keine Neuigkeit? In den USA immerhin hat es kaum wer mitbekommen. Wieso es schwer wird, Donald Trump zu schlagen.

Von Hubert Wetzel, Washington, und Christian Zaschke, New York

Man kann darüber streiten, ob sich Michael Bloomberg die beste oder schlechteste Woche ausgesucht hat, um seine Kandidatur für die Präsidentschaft zu verkünden. Die beste war es, wenn er vorgehabt hat, dass seiner Kampagne die geringstmögliche Aufmerksamkeit zuteilwird. Am vergangenen Sonntag hat der Milliardär und vormalige Bürgermeister von New York verkündet, dass er gern der demokratische Kandidat wäre, der 2020 gegen Präsident Donald Trump antritt. Er hat einen gut produzierten Werbefilm veröffentlicht, er hat eine Rede in Virginia gehalten.

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