Bettina Stark-Watzinger:"Für Frauen in Führungspositionen ist immer die richtige Zeit"

Lesezeit: 4 min

Bettina Stark-Watzinger: Geschickte Karriereplanung: Die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger (FDP).

Geschickte Karriereplanung: Die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger (FDP).

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Bettina Stark-Watzinger hat für die FDP die Regierungskoalition mitgeschmiedet. Jetzt stellt die Ministerin für Bildung und Forschung ihr Programm vor. Über eine Frau, die einen rasanten Aufstieg hinter sich hat.

Von Boris Herrmann und Roland Preuß, Berlin

Der reinen Lehre nach werden die Kabinettsposten ganz am Ende verteilt. Wenn die sogenannten Sachthemen geklärt, die Sondierungspapiere geschrieben, die Ressorts zugeschnitten, die Koalitionsverhandlungen also nahezu abgeschlossen sind. Und der offiziellen Überlieferung aus Ampel-Kreisen zufolge hat es sich diesmal auch weitestgehend so zugetragen. Erst die Inhalte, dann die Köpfe. Man kann wohl dennoch sagen, dass Bettina Stark-Watzinger ihre Chance in der Bildungs- und Forschungspolitik beizeiten gerochen hat.

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