Bilder der WocheWas die Welt bewegte

Frisch frisierte Fußballfans, Kühe, die auf dem Trockenen sitzen und Proben für die Weltkriegsparade. Die vergangene Woche in Bildern.

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REUTERS

Kriegsgedenken in Zeiten des Krieges, Ukraine, 8. Mai Vor einem Mohnblumenteppich, der die Umrisse der Ukraine hat, spricht Staatschef Petro Poroschenko beim Besuch des Nationalen Museums der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges zur Presse. Der seit mehr als einem Jahr dauernde Krieg im Osten des Landes habe inzwischen mehr als als 6000 Zivilisten das Leben gekostet, sagte Poroschenko bei einer Rede zum 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs.

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Khalil Ashawi/Reuters

Inspektion mit Taschenlampen, Syrien, 8. Mai Nach dem Abwurf einer Fassbombe untersuchen Einwohner von Maarat Al-Nouman den Einschlagsort. Aktivisten zufolge sollen die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad den Ort im Nordwesten des Landes beschossen haben. In dem seit vier Jahren andauernden Bürgerkrieg in Syrien starben bislang mehr als 200 000 Menschen.

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REUTERS

Augen geradeaus, Russland, 7. Mai Am Samstag feiert Russland mit einer großen Feier den Sieg über Nazi-Deutschland vor 70 Jahren. Diese Marine-Soldaten nehmen an einer Generalprobe für die große Parade auf dem Roten Platz in Moskau teil. Mindestens ein Teilnehmer sieht jedoch noch nicht so aus, als ob die Choreographie schon perfekt sitzt.

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REUTERS

Frisch frisierter Fußballfan, Brasilien, 6. Mai Nicht nur in Barcelona und München haben die Fußballfans am Mittwochabend ein packendes Champions-League-Spiel gesehen. Dieser 15-jährige Brasilianer aus dem Ort São Vicente hat sich Barcelona-Starspieler Neymar auf den geschorenen Hinterkopf malen lassen. Nach Neymars 3:0-Tor gegen den FC Bayern fällt bei dem Jugendlichen die Haarwäsche erstmal aus.

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REUTERS

Kühe, die auf Vögel starren, Kalifornien, 6. Mai Mehr als 560 Liter Wasser sind nötig, um einen einzigen Hamburger zu produzieren. Das hat ein US-Forschungsinstitut berechnet. Es ist Wasser, das in Kalifornien immer knapper wird. Seit mehreren Jahren leidet der US-Bundesstaat nun bereits unter einer katastrophalen Dürre. Seit Dienstag ist das Wassersparen hier nun verpflichtend. Irgendwann liegen dann vielleicht auch die Kühe auf der Harris-Cattle-Ranch in Coalinga wieder im grünen Gras und nicht auf der ausgedörrten Erde.

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Jens Büttner/dpa

Tornado über Bützow, Mecklenburg-Vorpommern, 6. Mai Am Dienstag fegte ein Tornado Dachbalken und Ziegel von den Dächern der Kleinstadt Bützow bei Rostock. Nur zehn Minuten tobte der Wirbelsturm - lang genug, um die Innenstadt zu verwüsten. Einen Tag später beginnen Anwohner, Helfer und Feuerwehrleute mit den Aufräumarbeiten. Der Schaden geht ersten Schätzungen zufolge in die Millionen.

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AP

Friedlicher Protest, Mazedonien, 5. Mai In Mazedoniens Haupststadt Skopje gehen mehr als 1000 Menschen auf die Straße, um vor dem Regierungsgebäude zu demonstrieren. Eine Frau hebt die bloßen Hände vor dem Schutzschild eines Polizisten. Die Wut der Bürger richtet sich gegen den Premierminister, dem die Opposition vorwirft, den Tod einer 22-Jährigen zu vertuschen. Die junge Frau soll 2011 bei einer Wahlfeier von Polizisten zu Tode geprügelt worden sein.

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AP

Kindertag am Kriegsmuseum, Südkorea, 5. Mai Zum Nationalfeiertag führen Miglieder der südkoreanischen Armee ihre Martial-Arts-Künste vor: Ein Soldat zertrümmert mit einem Handkantenschlag gleich einen ganzen Stapel Steinplatten.

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AP

Mit Tape für eine freie Presse, Burundi, 3. Mai Im ostafrikanischen Burundi spitzt sich die Lage zu. Nachdem Präsident Pierre Nkurunziza am 25. April bekanntgegeben hatte, bei der Präsidentenwahl Ende Juni eine dritte Amtszeit anzustreben, kommt es zu blutigen Protesten. Die Verfassung Burundis erlaubt nur zwei Amtszeiten. Um der Lage Herr zu werden, hat Nkurunziza den Zugang zu sozialen Netzwerken gesperrt und einen privaten Radiosender geschlossen. Diese drei Journalisten protestieren gegen die Einschnitte der Pressefreiheit.

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AFP

Riesenwellen am Pazifik, El Salvador, 3. Mai Gigantische Wellen brechen über den Strand von La Libertad herein, einem Ort südlich von San Salvador. Drei Personen sind an der Pazifikküste Lateinamerikas in der besonders starken Brandung ums Leben gekommen, ein Mensch wird noch vermisst, Hunderte mussten die Region verlassen. Auch der Tourismusbetrieb musste eingestellt werden.

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David Ramos

Dürftig geschützt, Nepal, 2. Mai Knapp zwei Wochen ist das schwere Erdbeben im Himalaya jetzt her, mindestens 7800 Menschen sind ums Leben gekommen. Den Überlebenden fehlt es am Nötigsten, eine halbe Million Häuser wurden beschädigt oder zerstört, Wasser und Nahrung sind knapp. Dieser Mann steht steht im Ort Sankhu vor den Trümmern seines Hauses.

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AFP

Fit für den Kampf, Syrien, 30. April Stretching, Arme kreisen, Sport an der frischen Luft: Was so malerisch aussieht, hat einen todernsten Hintergrund. Hier trainieren ausländische Unterstützer der kurdischen Einheiten in der Region Ras al-Ain im Südwesten Syriens für den Kampf gegen die Dschihadisten vom "Islamischen Staat".

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