Nahost:Antwort zwingend erforderlich

Nahost: Ein Ende des Konflikts im Gazastreifen ist kaum abzusehen: Palästinenser, die vor den Kämpfen in Chan Yunis ins benachbarte Rafah fliehen.

Ein Ende des Konflikts im Gazastreifen ist kaum abzusehen: Palästinenser, die vor den Kämpfen in Chan Yunis ins benachbarte Rafah fliehen.

(Foto: Fatima Shbair/AP)

Was der Angriff auf amerikanische Soldaten in Jordanien, die Huthi-Attacken im Roten Meer und die bisher vergebliche Hoffnung auf eine Feuerpause im Gaza-Krieg miteinander zu tun haben - und warum das alles US-Präsident Joe Biden in eine schier ausweglose Lage treibt.

Von Tomas Avenarius, Berlin

Wenn er an den Nahen Osten denkt, dürfte Joe Bidens Laune inzwischen weit unter null fallen. Was immer derzeit in der Region passiert, bereitet ihm den größten anzunehmenden Ärger und verschlechtert seine Aussichten bei der Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump. Der inzwischen mehr als dreimonatige Krieg zwischen Israel und der palästinensischen Hamas belastet die Rolle der USA in der Region und Bidens ohnehin wenig glanzvolle Präsidentschaft. Das schmälert seine Erfolgschance, im Weißen Haus zu bleiben.

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