bedeckt München 28°

Demokratie:Verfassungsschutz nimmt KenFM ins Visier

Ken Jebsen auf einer Anti-Corona-Demo in Berlin im April 2020.

Ken Jebsen auf einer Anti-Corona-Demo in Berlin im April 2020.

(Foto: Rolf Zöllner/Imago)

KenFM und dessen Gründer Ken Jebsen werden zum Fall für den Berliner Verfassungsschutz. Der Internetsender und andere "alternative Medien" schürten die politische Entfremdung in Deutschland, argumentiert die Behörde.

Von Florian Flade, Georg Mascolo und Ronen Steinke, Berlin

Drei Millionen Mal ist dieses Video vom 4. Mai aufgerufen worden. Im Hintergrund sieht man das Grundgesetz, im Vordergrund den Moderator Ken Jebsen, der behauptet, die Berliner Polizei habe bei den sogenannten Hygienedemos Menschen "verhaftet, weil sie dieses Grundgesetz offen bei sich trugen". Die Polizei habe "Menschen aufgefordert, das Grundgesetz herunterzunehmen", weil es "eine unerlaubte politische Meinungsäußerung" sei.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sommerliche Temperaturen am Bodensee
Flächennutzung am Bodensee
Klimaschützer nennen es einen "Höllenplan"
woman and young chihuahua in front of white background (cynoclub); Mafiaprinzessin Folge 1
Podcast
Die Mafiaprinzessin
ERÖFFNUNG DER 39. TAGE DER DEUTSCHSPRACHIGEN LITERATUR
Bachmannpreis
"Man kann es nicht mit Einschaltquoten rechtfertigen"
Sexualität
Warum die Deutschen immer weniger Sex haben
scham
SZ-Magazin
»Man muss sich klarmachen, dass man nicht für den perfekten Körper geliebt wird«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB