Treffen in der deutschen HauptstadtIn Berlin wird jetzt über das Schicksal der Ukraine verhandelt

Lesezeit: 3 Min.

Steve Witkoff, Sondergesandter der Vereinigten Staaten, bei seiner Ankunft in einem Berliner Hotel am Sonntag.
Steve Witkoff, Sondergesandter der Vereinigten Staaten, bei seiner Ankunft in einem Berliner Hotel am Sonntag. (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

In der deutschen Hauptstadt beraten US-Gesandte mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij über die Bedingungen für Friedensverhandlungen mit Russland. Am Montag sollen die Europäer mit am Tisch sitzen.

Von Daniel Brössler, Berlin

Die dramatischen Verhandlungen über das Schicksal der Ukraine sind am Sonntag in Berlin in eine entscheidende Phase getreten. Am Vormittag kamen zwei Abgesandte von US-Präsident Donald Trump in die deutsche Hauptstadt, der Geschäftsmann Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. Beide trafen in einem Berliner Hotel zunächst mit dem außenpolitischen Kanzlerberater Günter Sautter und Vertretern der Ukraine zusammen, um über die Bedingungen für Friedensverhandlungen mit Russland zu sprechen. Auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij landete am Nachmittag in Deutschland. In Berlin wurde er von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßt. Für diesen Montag war ein Treffen mit Merz und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs geplant.

Zur SZ-Startseite

MeinungVerhandlungen in Berlin
:Die nächsten Stunden könnten entscheidend sein für das Schicksal der Ukraine

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler
Portrait undefined Daniel Brössler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: