HackerangriffSo brisant sind die Berliner Daten, die nun im Darknet liegen

Lesezeit: 5 Min.

Im Verzeichnis der geleakten Daten, das die SZ analysiert hat, werden knapp 1,2 Millionen Dateien angezeigt.
Im Verzeichnis der geleakten Daten, das die SZ analysiert hat, werden knapp 1,2 Millionen Dateien angezeigt.
Foto: Jan Eifert/picture alliance

Die Aufarbeitung des Cyberangriffs in Berlin geht nur langsam voran. Wen die Behörden für die Täter halten – und warum es viel Kritik am Senat gibt.

Von Markus Balser, Sebastian Erb, Marie Gundlach und Meredith Haaf, Berlin

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Es war der schwerste Cyberangriff in der Geschichte Berlins. Eine Woche, nachdem Hacker mehr als eine Million Dateien aus zwei Senatsverwaltungen veröffentlicht haben, lässt sich das Ausmaß besser einschätzen. Wie brisant sind die Dokumente? Wie konnte es zu dem Angriff kommen? Wer steckt dahinter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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MeinungCyber-Angriffe
:Berlin versagt beim Schutz der kritischen Infrastrukturen, nicht zum ersten Mal

SZ PlusKommentar von Meredith Haaf
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