Beratung bei HassKommunalpolitiker suchen Hilfe

Mehr als 120 angefeindete oder bedrohte Kommunalpolitiker haben sich seit August bereits an eine neue bundesweite Beratungsstelle gewandt. In den geschilderten Fällen gehe es mehrheitlich um verbale oder schriftliche Anfeindungen, Verleumdungen, Beleidigungen oder Bedrohungen, teilte das Bundesinnenministerium am Montag in Berlin mit. Fälle von tätlichen Angriffen seien der Stelle noch nicht geschildert worden. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildeten demnach Anliegen, bei denen es um interne Angriffe und Konflikte innerhalb kommunaler Gremien ging. Immer wieder sei auch sogenanntes Doxing benannt worden, bei dem persönliche Daten der Betroffenen gegen deren Willen öffentlich gemacht werden. Vielfach stehe dahinter der Versuch der Einschüchterung. Viele Betroffene meldeten sich erst nach einem längeren Zeitraum.

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