Belgien:Wir kommen besser allein zurecht

Beim Fußball, etwa der Europameisterschaft in diesem Sommer, versammeln sich die Belgier leichter unter ihrer gemeinsamen Flagge als in der Politik.

Beim Fußball, etwa der Europameisterschaft in diesem Sommer, versammeln sich die Belgier leichter unter ihrer gemeinsamen Flagge als in der Politik.

(Foto: Andreas Gebert/AFP)

Das zersplitterte Belgien hat in der Pandemie zu ungewohnter Harmonie gefunden. Doch die Zeit der Einigkeit ist nun vorbei.

Von Josef Kelnberger, Brüssel

Von Angela Merkel weiß man, dass sie auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie die Ministerpräsidentenkonferenzen sehr anstrengend fand. Zu viele verschiedene Interessen, zu viele Eitelkeiten. Verfluchter Föderalismus? Was für ein Glück, dass sie nicht in Belgien zu regieren hatte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
French far-right commentator Eric Zemmour in Beziers
Éric Zemmour
Frankreichs rechtsextremer Fernsehstar
Kurz Chat Teaserbilder
Österreich
"So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen"
Basic
Ein Bio-Markt steht sich selbst im Weg
Reden wir über Geld
"Die Bio-Elite verschärft die Ungleichheit"
Ein Werksbesuch bei Biontech
"Produzieren, so viel wie möglich"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB