Unruhen in GroßbritannienAufgewiegelt, hasserfüllt, gewalttätig

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Die Überreste eines Autos und mit Brettern vernagelte Fenster zeugen am Donnerstag in Belfast von den vorhergegangenen rechtsextremen Ausschreitungen.
Die Überreste eines Autos und mit Brettern vernagelte Fenster zeugen am Donnerstag in Belfast von den vorhergegangenen rechtsextremen Ausschreitungen. PAUL FAITH/AFP

Nigel Farage hetzt, Elon Musk sekundiert: Warum es im nordirischen Belfast und englischen Southampton zu rassistischen Krawallen kam und was die rechtsextremen Täter anstachelte.

Von Michael Neudecker, London

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Zwei Nächte lang randalierten die Maskierten in Belfast in den Straßen, warfen Molotow-Cocktails und riefen rassistische Parolen, zündeten Häuser und Autos an, attackierten und verletzten Polizisten. Mittendrin entdeckten die Reporter des Guardian eine ältere Frau, die stoisch an der Bushaltestelle sitzen geblieben war, die Kapuze über den Kopf gezogen, um sich vor den Wasserwerfern der Polizei zu schützen. Sie sehe nicht ein, sich jetzt vom Fleck zu rühren, sagte die Frau den Reportern. Sie habe schließlich auch schon die „Troubles“ durchgemacht.

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