BelarusTrump kommt Lukaschenko zu Hilfe

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„Sagen Sie Donald, dass ich bereit bin, dieses große Abkommen auszuhandeln“: der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko (re.) mit US-Unterhändler John Coale in Minsk.
„Sagen Sie Donald, dass ich bereit bin, dieses große Abkommen auszuhandeln“: der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko (re.) mit US-Unterhändler John Coale in Minsk. Belarusian Presidential Service/AP/dpa

In Belarus werden 250 politische Gefangene freigelassen, dafür streichen die USA Sanktionen. Der mit Putin verbündete Diktator in Minsk darf auf noch mehr hoffen.

Von Frank Nienhuysen

Um zehn Uhr morgens kamen zwei Polizisten in die Haftzelle, sie gaben Walianzin Stefanowitsch drei Minuten Zeit, um zu packen. Viele Sachen hat man ja nicht als Gefangener in Belarus. Sie stülpten ihm eine Kapuze über und brachten ihn vom Provinzgefängnis in die Hauptstadt Minsk. Dort bekam er neue Turnschuhe. Und rasieren musste er sich, anständig sollte er aussehen bei seiner Freilassung. So erzählte er es dem belarussischen Exilsender Belsat. Am 19. März wurde Stefanowitsch, Mitarbeiter der belarussischen Menschenrechtsorganisation Wiasna (Frühling), außer Landes nach Litauen gebracht.

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