Belarus„Am Morgen war ich im Gefängnis. Und jetzt bin ich frei“

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Endlich frei: Die Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja begrüßt den freigelassenen Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki.
Endlich frei: Die Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja begrüßt den freigelassenen Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki. (Foto: Ints Kalnins/REUTERS)

Diktator Alexander Lukaschenko lässt 123 politische Gefangene frei, unter ihnen Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki. Die Freude darüber ist in der Opposition groß, aber zwiespältig – denn der belarussische Machthaber verfolgt sein eigenes Kalkül.

Von Silke Bigalke

Zwischen parkenden Bussen laufen sie aufeinander zu. Wald ist im Hintergrund zu sehen, vermutlich ein Grenzübergang. Die Gefangenen sind hier ausgestiegen, manche tragen noch Jacken aus den belarussischen Straflagern. Die Bilder wurden wahrscheinlich in der Ukraine aufgenommen. In Freiheit.

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