Einerseits kann man sagen, Baschar al-Assad hat Glück gehabt, dass er dem Klub der getöteten Diktatoren nicht beitreten musste. Dieser inoffiziellen Vereinigung, die ja so große Namen wie Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi und Nicolae Ceaușescu in ihren Reihen hat. Männer, die ihr Volk wie Dreck behandelten und dann selbst im Dreck endeten, hingerichtet, von denen, die sie jahrzehntelang unterdrückt hatten.
Baschar al-AssadHeute muss er unsichtbar sein
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Am 8. Dezember 2024 floh Syriens gestürzter Machthaber nach Moskau. Dort lernte er, dass Putin die Seinen nicht im Stich lässt. Aber eine Bedingung hat der Kreml offensichtlich gestellt.
Von Bernd Dörries
