Baerbock in Rom:"Wenn man kooperiert, kann das Leben retten"

Lesezeit: 3 min

Baerbock in Rom: Annalena Baerbock und Amtskollege Luigi Di Maio am Montag vor dem Gästehaus der italienischen Regierung in Rom.

Annalena Baerbock und Amtskollege Luigi Di Maio am Montag vor dem Gästehaus der italienischen Regierung in Rom.

(Foto: Janine Schmitz/Imago)

Außenministerin Annalena Baerbock betont bei ihrem Antrittsbesuch in Italien den "Wert starker freundschaftlicher Zusammenarbeit" in der Pandemie. Die Länder haben weitere gemeinsame Pläne in der Migrations- und Klimapolitik.

Von Paul-Anton Krüger, Rom

Rosa Blüten kleben an der gläsernen Schiebetür. "Italien wird mit einer Blume wiedergeboren", steht daneben. Sie ist zum Symbol der Hoffnung geworden im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Montagnachmittag in Rom. Unter den betongrauen Straßenbrücken des Corso di Francia macht sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock einen Eindruck von der erfolgreichen Impfkampagne des Landes. Sie besucht das Impfzentrum ASL 1 im Parco della Musica, einem Kulturzentrum mit drei Konzerthallen, das der Architekt Renzo Piano entworfen hat. 89,4 Prozent der Menschen in Italien, die älter sind als zwölf Jahre, sind gegen Covid-19 geimpft - weit mehr als in Deutschland.

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