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Autorengespräch:Welche China-Strategie sollte die EU verfolgen?

Shadow of clenched fist of protester is seen on Chinese national flag during anti-Japan protest in Beijing

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in der chinesischen Provinz Wuhan verbreiten sich im Ausland antichinesische und rassistische Ressentiments.

(Foto: REUTERS)

Nach dem umstrittenen Sicherheitsgesetz für Hongkong: Unserer China-Korrespondentin Lea Deuber hat live mit Lesern diskutiert. Die Nachlese.

Die Corona-Krise hat die Schwächen von Chinas Sozialsystem gnadenlos offen gelegt. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie belasten das Wachstum. Die Kritik gegen die KP wird lauter, Pekings Propaganda wird aggressiver.

Nun hat der Nationale Volkskongress die Pläne für ein umstrittenes Sicherheitsgesetz in Hongkong gebilligt. Die EU-Außenminister wollen an diesem Freitag über eine Reaktion beraten.

China ist wirtschaftlich eng mit Europa verbunden. Viele europäische Unternehmen setzen auf den chinesischen Markt. Gleichzeitig nutzt Peking diese Abhängigkeit, um hierzulande Druck auszuüben. Wie sollten Deutschland und die EU die Beziehungen zu China künftig gestalten - und welchen Umgang mit Peking halten Sie für angemessen?

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

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© SZ.de/frdu

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