Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden widmet sich ausführlich dem Gemetzel vor 100 Jahren. Unter dem Titel "14 - Menschen - Krieg" soll vom 1. August 2014 bis März 2015 auf 1200 Quadratmetern darüber informiert werden, wie der Krieg "sich auch in zahllosen menschlichen Katastrophen manifestierte", wie er die Gesellschaft auch jenseits der Schlachtfelder veränderte und wie die Zivilbevölkerung litt.

Im Bild: Schädel eines Soldaten, der sich im Ersten Weltkrieg selbst umgebracht hat. Zu sehen in der Abteilung "Leiden am Krieg".

Bild: dapd 25. April 2014, 11:562014-04-25 11:56:25 © SZ.de/odg