Nuklear-BewaffnungEin Schutzschirm für Europa

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Die HMS Vengeance, eines von vier U-Booten mit Atomwaffen der britischen Vanguard-Flotte, nimmt Kurs auf den Marinestützpunkt Clyde in Schottland.
Die HMS Vengeance, eines von vier U-Booten mit Atomwaffen der britischen Vanguard-Flotte, nimmt Kurs auf den Marinestützpunkt Clyde in Schottland. Tam Mcdonald /picture alliance/ dpa

Donald Trump hat eine Debatte über die neue nukleare Bewaffnung des Kontinents ausgelöst. In Oslo und Kopenhagen, in Warschau und Berlin werden alte Gewissheiten infrage gestellt und neue Optionen erörtert.

Von Viktoria Großmann, Georg Ismar, Michael Neudecker und Alex Rühle, Berlin, Oslo, London, Warschau

Es ist die komplizierteste Ableitung aus dem Agieren von Donald Trump. Der versuchte Griff des US-Präsidenten nach Grönland und seine Attacken gegen Europa führen unweigerlich zur Frage nach der Verlässlichkeit der USA, vor allem, ob bei einer Auseinandersetzung mit Russland noch der nukleare Schutz für Europa gelten würde.

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:Braucht Deutschland die Bombe?

Der mögliche Griff Donald Trumps nach Grönland führt auch in CDU und SPD zu heiklen Debatten. Was, wenn es zum Nato-Bruch kommt und die USA dann auch den Atomschutz für Deutschland kündigen?

Von Georg Ismar

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