bedeckt München

Bürgerbeteiligung:"Was in Gorleben passiert ist, wird sich nicht wiederholen"

Protesters Demonstrate At Gorleben Nuclear Waste Storage Site

Sieg für den Salzstock: Jahrzehntelang wurde gegen den Plan demonstriert, Gorleben zum Endlager zu machen, nun ist er vom Tisch.

(Foto: Morris MacMatzen/Getty Images)

Der Präsident der deutschen Entsorgungsbehörde, Wolfram König, über den Weg zu einem Atommüll-Endlager und die Vorbehalte der bayerischen Regierung.

Interview von Michael Bauchmüller, Berlin

54 Prozent der Fläche der Bundesrepublik kommen theoretisch für ein Atommüll-Endlager infrage - nicht aber Gorleben. Das haben die Vorarbeiten der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ergeben. Doch dieses Ergebnis könne das weitere Verfahren belasten, sagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung. Seine Behörde organisiert die Beteiligung von Bürgern - erstmals in einer virtuellen Konferenz an diesem Wochenende.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Serie: Licht an mit Maxim Biller
Langsam ist es genug, Kollegen
Dr med Yael ADLER Deutschland Autorin Dermatologin Arztin am 21 10 2016 Frankfurter Buchmesse
Dermatologin Yael Adler
"Je weniger wir mit unserer Haut machen, desto besser"
Post-Corona
Das Leben danach
Aktien Börsen Anlage
MSCI World
Der Schummel-Index, dem Anleger vertrauen
Ölpreise steigen und ziehen Benzin und Diesel mit nach oben
Euro-7-Abgasnorm
Bye-bye, Diesel
Zur SZ-Startseite