Asylbewerber:Selam und Gebraels Flucht

Von Italien aus schafft es das Ehepaar nach Deutschland.

Von Ann-Kathrin Eckardt

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Quelle: Ann-Kathrin Eckardt

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Bahnhof Verona: Wer die Flucht wagt, muss sich widrigen Umständen anpassen und schnell lernen. Wartezeiten werden für die ersten Deutschstunden genutzt.

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Bahnhof Brenner: Die Polizei lässt die Flüchtlinge ungehindert weiterfahren.

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Bahnhof Rosenheim: Ankunft in Deutschland. Im Treppenaufgang werden die Flüchtlinge gesammelt, dabei der Eritreer Gebrael (unten).

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Hauptbahnhof München: Die Eritreerin Selam (neben ihrem Mann Gebrael) hat Angst vor Rolltreppen - kleine Probleme einer großen Flucht.

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München: Gebrael und seine Frau Selam machen einen Spaziergang an der Isar. "Gibt es hier auch so viele Fische wie bei uns?", fragt Gebrael.

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Bahnhof Münster: Gebrael, Selam und Cousine Merahawit treffen deren Bruder wieder. Er lebt schon seit einem Jahr in Münster.

© SZ.de/anri
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