Wikileaks-Gründer:Assange ist frei – wie es zu dem Deal kam

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Tausende Menschen forderten bei zahlreichen Demonstrationen die Freilassung von Julian Assange, wie hier in London 2020. Rund vier Jahre später ist der Wikileaks-Gründer frei. (Foto: TOLGA AKMEN/AFP)

Den USA ging es im Fall Assange immer darum, Nachahmer abzuschrecken, ohne unmenschlich zu wirken. Nun sehen sie das Ziel nach fast fünf Jahren Haft und einem Schuldeingeständnis des Wikileaks-Gründers offenbar erreicht.

Von Thomas Kirchner

Julian Assange kommt frei. Für seine Anhänger ist das eine erlösende Nachricht, für die US-Regierung der Schlusspunkt unter eine Auseinandersetzung, die sich auf zwei Ebenen abspielte, der juristischen und der politischen.

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