Bundestagswahl:Union: Steuererleichterung ja, aber erst später

Lesezeit: 3 min

Armin Laschet will keine Steuerentlastung, davon stünde auch nichts im Wahlprogramm.

Armin Laschet äußert sich im roten Sessel des ARD-Sommerinterviews über die Steuerpläne der Union. Das schafft Diskussionsbedarf.

(Foto: Adam Berry/AFP)

Der Unionskanzlerkandidat Armin Laschet kann im Wahlprogramm seiner Partei keinen Hinweis auf Steuerentlastungen finden. Die FDP hat da ganz andere Dinge gelesen, und auch sein Wirtschaftsexperte Friedrich Merz widerspricht.

Von Cerstin Gammelin, Berlin

Die Absage von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) an Steuererleichterungen nach der Bundestagswahl - anders als im Wahlprogramm der Union angekündigt - hat teils heftige Reaktionen ausgelöst. "Bitte mal einen objektiven Textvergleich des Wahlprogramms mit diesem Interview anstellen", twitterte FDP-Chef Christian Lindner. Er schätze Laschet sehr, "aber hier hat er sein eigenes Wahlprogramm zur Makulatur erklärt".

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