Baerbock-Interview„Die UN waren nie für die einfachen Zeiten gebaut“

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Annalena Baerbock, Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen und frühere deutsche Außenministerin, in ihrem UN-Büro.
Annalena Baerbock, Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen und frühere deutsche Außenministerin, in ihrem UN-Büro. Michael Kappeler/picture alliance/dpa

Annalena Baerbock über ihr Jahr in New York, ihren Umgang mit Schmähkritik und darüber, warum die Vereinten Nationen endlich eine Generalsekretärin an der Spitze brauchen.

Interview von Boris Herrmann, New York

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Nun ist es auch schon fast wieder vorbei. Im September endet Annalena Baerbocks einjährige Amtszeit als Präsidentin der UN-Generalversammlung, die zu Hause in Deutschland mit so großer Aufregung begonnen hatte. In ihrem Büro in der Zentrale der Vereinten Nationen in New York spricht Baerbock, 45, über die gescheiterte deutsche Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat, über Trumps Board of Peace und darüber, was sie als Nächstes vorhat.

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